Was ist der Unterschied von alvisio zu WordPress, Typo3 & Co.?
Wenn Sie zunächst einmal PowerPoint, Word und zahlreiche andere Programme auf Ihrem Computer betrachten, stellen Sie eine Gemeinsamkeit fest: Sie besitzen unzählige Funktionen, mit denen alle Arten von Layouts erstellt werden können.
So kann man Größen und Schriften von Überschriften festlegen, verschiedenste Umrandungslinien von Bildern definieren, Hintergrundfarben von Flächen anmischen, detailliert Abstände von Grafiken zu dem umfließenden Text steuern und noch hunderte weiterer Funktionen.
Was nach Vorteil klingt, kann übel enden
Die Entwickler von WordPress, Typo3, Wix und anderen Content Management Systemen haben sich also zum Ziel gesetzt, all diese Funktionen auch für die Erstellung von Webseiten nachzubilden. Das hört sich erst einmal sehr gut an, ist aber eher nur für professionelle Grafiker*innen, die ihre Ideen grafisch umsetzen wollen, denn all diese Funktionen sind für sie wohlbekannte Werkzeuge. Grafische Laien, also die meisten Mitarbeiter in Unternehmen, dagegen sind vollkommen überfordert und fragen sich beispielsweise, was denn ist der richtige Abstand einer Grafik zu dem umgebenen Text überhaupt ist. So schiebt man hin und her und „frickelt sich halt so durch“. Schnell können Unkenntnis und Unachtsamkeiten zum Chaos führen. Oft entstehen Webseiten mit mangelhafter Typografie, uneinheitlichen Abbildungen, fehlenden Grafiken und viel zu langen Ladezeiten durch falsch komprimierte Bilder und Dateien. Und die Themen „Handy-Darstellung“, „Tablet ins Querformat drehen“ haben wir dabei noch gar nicht erwähnt.
Schulungen – Das KO-Kriterium andere System
Unternehmen mit hohem Qualitätsanspruch haben daher ganz andere Anforderungen an ein CMS, als eine Designagentur: Verschiedene Mitarbeiter*innen sollen mit wenigen Klicks ohne aufwändige Schulung Texte und Bilder veröffentlichen können, die sich optisch einheitlich und technisch fehlerfrei automatisch in die bestehende Struktur des Internetauftrittes einfügen. So können Urlaubsvertretungen oder Nachfolger*innen ohne Probleme die Website weiterpflegen.
Alle Funktionen, die für Designer vielleicht wichtig sind, können in den Händen von Unternehmen also schnell zu Fehlern führen. alvisio korrigiert daher voll automatisch eine Vielzahl an Fehlerquellen: Umlaute in Dateinamen werden korrigiert, je nach Darstellungsgröße wird eine andere Auflösung eines Fotos verwendet, Bindestriche werden zu Gedankenstriche, Maßeinheiten nicht von der Zahl getrennt, wichtige Bildmotive bleiben beim Drehen des Tablets im sichtbaren Bereich und vieles mehr.
alvisio ist konsequent auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten von Unternehmen und Einrichtungen entwickelt worden und nicht für Designagenturen. Daher unterscheidet sich alvisio grundlegend von allen bekannten Systemen – und das seit 2001.
Neben den sichtbaren Dingen (also alles, was wir auf dem Monitor sehen) gibt es aber auch die unsichtbaren Dinge, die für die meisten Menschen vollkommen „bömische Dörfer“ sind. Stichworte sind JavaScript, CSS-Dateien, Bildkomprimierungen, Ladezeiten, Header-Einstellungen, Cache-Steuerungen und vieles, vieles mehr.
In welcher Reihenfolge sollten diese eingebunden werden, welche davon lassen sich zusammenfassen, wie begünstige ich den Seitenaufbau bei langsamer Internetverbindung?
Die Hoffnung, ein System, das damit wirbt, „ohne Programmierkenntnisse zu bedienen zu sein“, würde all das schon richtig machen, erweist sich in der Realität in den allermeisten Fällen leider als falsch.

Selbst Profis scheitern: Oben links der Google-Speedtest der Startseite einer großen Digitalagentur (WordPress, viel Text, wenige kleine Bilder), rechts das Ergebnis mit alvisio (viele Vollformat-Bilder plus Slider und Video).
Auf dem ersten Blick und am eigenen Computer funktionieren diese Seiten zwar, aber nerven andere Besucher mit unzähligen vermeidbaren Fehlern. Zum Beispiel sind die Seiten oft sehr langsam, oder Bilder werden auf dem Hochformat-Handy falsch beschnitten. Oft sind Texte auf einem Smartphone zu klein, oder zu groß und dafür auf dem 27"-Monitor zu klein. Oder es werden unnötige Cookies gesetzt, für die auch noch ein Hinweis eingeblendet werden muss, obwohl eben diese Cookie-Daten unnötig sind.
Daher ist es weit verbreitet, dass eine Website, dessen System angeblich kinderleicht zu bedienen ist, dann doch von einer externen Agentur betreut wird – ein Widerspruch in sich.



